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Metalldetektor Testmethoden - wieviele gibt es ?

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Beitragvon Ebinger1 » So 15. Sep 2013, 23:33

Nimmermehr hat geschrieben:Komm mal wieder runter.... Testen kann man das was messbar ist, die von dir erwähnten Eigenschaften sind entweder auf der jeweiligen Händlerseite nachlesbar oder sonst nur Subjektiv bestimmbar.
Ich kann nichts dafür das du mehr aus solchen Tests machst wie eigentlich gedacht ist.
Du darfst den Kunden ruhig für voll nehmen und Ihnen zutrauen das Sie sich aus der Masse an Informationen sich ihr eigenes Bild schaffen.
Ich hab's oft genug gesagt, das sind nur 2 Aspekte beim MD Kauf....nicht mehr nicht weniger.
Ich verstehe auch deine offenkundige Aggresion nicht wirklich. Ich hab weiter oben schon erwähnt das er zwar schlecht abgeschnitten hat, aber das nur im Vergleich zu Geräten denen er sich eigentlich gar nicht stellen muss.

Ich persönlich finde den Eurotek ganz gelungen, tolle Verarbeitung und Ausstattung für den Preis, laufruhig und simpel in der Bedienung.
Genau so wie man das sagen darf, darf man aber auch erwähnen oder aufzeigen wo die Schwächen oder halt Grenzen liegen.


Ich mache keine negativ Werbung ich zeige nur auf was sowieso so ist wie es ist.

LG Nimmermehr


Deine Meinung scheint sich ja recht schnell von Forum zu Forum zu ändern...

Im Strandsucher war der Eurotek noch (Zitat Deiner Aussage am Donnerstag, 12. September 2013, 20:45) eine "Gurke".
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Nimmermehr » Mo 16. Sep 2013, 05:44

Einzelne Worte aus dem Kontext zu reissen ist aber nicht grad das was grosse Jungs normal machen....

Wer wissen will was da genau stand darf gerne den GANZEN Tread nachlesen.....
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Beitragvon Ebinger1 » Mo 16. Sep 2013, 05:57

Ja, das machts dann noch spannender :popcorn:

Ich finde es gegenüber Neueinsteigern und Mitbewerbern nicht so ganz fair wie man versucht die Vistas hochzutesten und "vermarktet".

Da helfen auch keine Beleidigungen und erst recht keine hochnäsigen Behauptungen um von Thema abzulenken.

Sicherlich mag man Neueinsteiger bis zu einem gewissen Grad bei der Auswahl eines Detektors beeinflussen können. Aber im eigenen Geschäftsinteresse sollte man doch bitte im Rahmen der Realitäten agieMit seriös... hat das schon eine ganze Weile lang nichts mehr zu tun.

Mit Recht und Gestz auch nicht. ... wenn ich das hier mal vorsichtig ausdrücke.
Ich empfehle hier einfach mal das Studium der §§ 3, 4, 5 und 7 UWG und ganz speziell des § 6 Abs. 2 Nr. 1 - 6 UWG.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 16. Sep 2013, 06:41

Ebinger1 hat geschrieben:
Deine Meinung scheint sich ja recht schnell von Forum zu Forum zu ändern...

Im Strandsucher war der Eurotek noch (Zitat Deiner Aussage am Donnerstag, 12. September 2013, 20:45) eine "Gurke".


:gruebel:
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Beitragvon Nimmermehr » Mo 16. Sep 2013, 06:59

wird mir wieder alles etwas zu banane hier, geht hier meistens nicht lange, also mein letztes statement zu dem schmaren hier:

Hier das ganze Zitat:

"ich würd auch 500 in einen MD für dich investieren.... und den ace deiner frau vermachen.... mit eurotek meinte ich den neuen von teknetics.....
ist en tick besser wie der ace aber auch ne gurke wenn du mich fragst... aber ich bin eh analog verpeilt
ich würd dir auch zum smart raten, aber da bin ich voreingenommen, aber ist so das du für das geld keine maschine findest die dir mehr leistung in den boden bringt, aber das ist nix für deine frau weil 1.5 kg.... "

Den Smart hat übrigens ein anderer ins Spiel gebracht in diesem tread und ich habe weiter oben nur den Eurotek und die Tesoros vorgeschlagen weils dem guten Mann ums Gewicht ging....
Es sei mir auch gegöhnt das ich ACE und Eurotek als Gurke betitle, wenn es darum geht meine persönliche Meinung zu äussern.... Da ich nicht viel Wert auf äusseres lege sondern bei mir die Leistung zählt, komme ich zu diesem Schluss.

So nun gut ich lass euch wieder unter euresgleichen....

LG Nimmermehr
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 16. Sep 2013, 08:50

...auf dein süffisantes Gehabe/Beiträge kann man sowieso gut verzichten ! :winken:
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Beitragvon Ebinger1 » Mo 16. Sep 2013, 11:40

Dabei hat er noch nicht mal einen Grund um überheblich zu sein... :mrgreen:
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Beitragvon Silex » Mo 16. Sep 2013, 13:20

Also ich finde auch das die Eurotecs Gurken sind,für das was sie kosten aber ganz Ok...........gleich hinter den Eurotecs kommt der Deus,das ist noch eine viel grössere Gurke iss halt meine Meinung :winken: :angst: :weisheit: Mensch die neuen Smilies sind ja Geil :jump: :jump: :jump:
Euer gezanke um den ganzen Mist hier kann ich eh nicht verstehen,euer Privates Händlergepöbel gehört hier eh nicht her............ :winken: :o :o FTW Gruss Silex schade das es kein Fuckfingersmilie gibt :winken:
In Extremo,die Glorreichen Sieben die so laut wie Hunde bellen.
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Beitragvon Adebar » Do 19. Sep 2013, 17:58

Hallo,

Wallenstein hat geschrieben:Der Ingotest hat aus meiner Sicht einen entscheidenden Nachteil. Das Objekt wird in einem Holz- oder Kunststoffstab eingebettet und dann in den Boden geschoben. Auch wenn die Erde über dem Objekt relativ ungestört bleibt, so hat das Objekt dennoch keinen wirklichen Kontakt zum Boden. Die direkte Umgebung des Fundstücks muß als massiv gestört gelten, da es sich ja um ein bodenfremdes Material handelt.


die letzen Beiträge / Scharmützel waren ja nun etwas ermüdend.
Zurück zur Thematik:

Klar. Auch der Ingotest hat kleinere Abweichungen von einer "in Situ"-Situation.
Aber direkt "bodenfremd" ist ja nur das dünnwandige Plastikrohr.
Wer in ca. 25cm eine Münze bergen muß, weiß wieviele Wurzeln (also Holz) da mitunter durchzuhacken sind. Der Besenstiel ist daher kaum besonders bodenfremd. Zumal mein Stab vorne etwa 60° abgesägt ist um eine Parallele zur Oberfläche sicherzustellen. Heißt, er überdeckt die Münze wesentlich weniger als ein kompletter Besenstiel.
Und die Luft? Nun, Laub- und Humusschichten beinhalten oft Luftpolster, absichtlich verborgene Artefakte sind öfter abgedeckt (z.B. der klassische Tontopf mit Münzen) und auch hier gibt es dann Lufteinschlüsse.

Daß das Objekt nicht lang genug liegt um Salze in den Boden abzugeben ist wohl das Problem sämtlicher, dynamischer Testaufbauten.

Vor allem: welcher Ansatz bietet ebensolche Möglichkeiten:
- Tiefe sofort beliebig variierbar
- Möglichkeit, durch eine 1/4 Drehung das Objekt von der Waagerechten in die Senkrechte zu verdrehen
- schneller Objekt- u. Materialwechsel
- Möglichkeit, das Objekt beliebig abzuteufen und dann oberflächennah Eisen zu positionieren. Kein Youtubevideo mit Objekt und Eisen auf gleicher Höhe und "tollen" Recoveryspeedwerten. Ist die Münze unter dem Eisen, kommt erst der Ahaeffekt..,

Zum Schluß:
Alle getesteten Geräte und Spulen haben am gleichen Testloch mit gleichen Widrigkeiten zu kämpfen. Erreicht Gerät Y hier z.B 8cm mehr Tiefe als Gerät Z, hat Gerät Y vermutlich auch bei in Situ-Fundstellen mehr Reserven...

Kaum ein anderer Aufbau ist schneller und varabler möglich - und überall nachstellbar.

Grüße,
Adebar
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Beitragvon Hr.Kaleu » Do 26. Sep 2013, 12:00

Nochmals zurück zum Thema "Testmethoden",

Ebinger1 hat mich durch seinen thread "Warum findet man mit einem teuren MD mehr ? " auf eine Idee gebracht.

Es wäre doch interessant einmal teure und günstige MD praxisnah gegeneinander zu testen, aber wie könnte so ein Test aussehen !? Ich dachte da an einen künstlich angelegten Testparcour (Skizze) der ungefähr eine Länge von 25m und eine Breite von 1,5m hat, auf diesem Teststreifen müßten dann verschiedene Testobjekte (Münzen, Schmuck, Militaria usw.) zufällig und in verschiedenen Tiefen vergraben werden.

Soweit noch alles klar und nichts Neues, aber jetzt wirds komplizierter. Über diesen Testparcour läßt man nun den "Tester" laufen und dokumentiert wieviele Funde dieser in einem gewissen vorgegebene Zeitrahmen macht, gegraben wird natürlich nicht, der "Tester" markiert lediglich seine Funde die dann per Kontrollmaske gegenkontrolliert werden. Für diese Testmethode benötigt man allerdings erfahrene Tester (Sondengänger) bzw. müßen die Tester immer wieder ausgetauscht werden, denn wenn ein Tester einmal die Fundlage der vergraben Objekte auch nur ungefähr kennt ist der Test gelaufen.
Wie die Auswertung erfolgt kann sich sicherlich jeder selbst vorstellen, die Daten die dabei über einen längeren Zeitraum über jeden einzelnen getesteten MD gesammelte werden könnten wären gewaltig. Was man allerdings auch sagen muß ist, dass das Anlegen eines solchen Testparcours gar nicht so einfach ist wie es auf den ersten Blick erscheint, dabei sind einmal die recht großen Ausmaße zu berücksichtigen bzw. wie tief und wo man die Testobjekte plaziert.

Aber möglicherweise verwirklicht einmal ein Enthusiast so ein Testareal :?: :thanks

Testareal.jpg
Testareal.jpg (7.96 KiB) 1923-mal betrachtet
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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