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Dokumentation bei Detektortests

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Beitragvon Caddy » So 10. Mär 2013, 03:07

Wallenstein hat geschrieben:Caddy cool bleiben... die Diskussionsthemen verändern sich im Laufe der Zeit. Altes wird abgearbeitet, neues kommt hinzu.


Ich bin ganz cool Jens.
Eiche hat ein Testfeld aufgebaut, Osburg war/ist im Gespräch.

Jetzt zeigt uns "Ottonormalverbrauchern" mal was ihr drauf habt . Angriffe in andere Richtungen helfen uns nicht weiter.

Caddy
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon exuser3 » So 10. Mär 2013, 08:52

*kopfschüttel* über manche hier total unnötig wieder hervorgeholte argumente und diskusionen die eigentlich schon abgehakt waren..... und wieder das"alle händler sind böse" argument.... echt zum kotzen. schön das gewissen leute totale selbstversorger sidn und in ihrem leben noch nie irgend wo einkaufen waren und dem bösen händler den warenwert+ märchensteuer inklusive gewinn bezahlt haben.... :thumbdown
Gruß Mcbane

alea iacta est
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Beitragvon 7eichen » So 10. Mär 2013, 09:15

Wow, das ging ja mal wieder in die Nacht hinein....
:?

Ich denke auch das hier mal ein bis 2 Gänge zurückgeschaltet werden muß.

Die unstimmigkeiten der anderen Tests sind halt real, und beruhen warsch. auf unrealen Bed. man kann es ja schon am Lobo ergebniss bereits erkennen,
das bei meinem Test auch eher der Praxiserfahrung entspricht als bei anderen Tests.

Ich freue mich auch auf die Vistas, und ich glaube kaum das die schlecht abschneiden werden, da werden ev. einige Augen machen, aber ich denke auch nicht, das sie aus der Masse der Guten nochmal rausstechen.
Wir werden sehen, ich bin froh das der Sondierer kommen will, und finde das nen klasse Zug von Ihm, trotz der Disskussionen.

Um mal zu den Tests zurückzufinden:

Ich würde gerne die genauen Detektoreinstellungen angeben, aber das bringt nichts.
Das Problem dabei ist, das das die selben Geräte leicht unterschiedlich einzustellen sind, um auf einem Boden ruhig zu laufen,
z.b. der Ground Regler eines Xp bei einem Gmp auf 12 U.hr ruhig läuft und der andere auf 13 Uhr, aber beide die gleiche Leistung dabei zeigen.

Deshalb werden sie einfach nur praxisgerecht eingestellt, und dann gesucht, das ist eine faire vergleichseintellung für alle Geräte.

gruß Eiche
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Beitragvon Wallenstein » So 10. Mär 2013, 10:01

Lasst uns gleich mal darüber reden, wie man das wasserdicht und nicht anfechtbar machen kann. :thumbup
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Beitragvon Guybrush » So 10. Mär 2013, 18:50

Wallenstein hat geschrieben:Caddy glaubt immer noch man könne in dem Business Geld verdienen. Wenn es so lukrativ wäre, dann wären nicht 95% der Händler sog. "Schlafzimmerhändler" die das im Nebenerwerb machen.

Ich kann Caddy schon verstehen!
Es ist seit Jahren so das Händler nicht nur ein Benutzerkonto in den Foren haben
und versuchen Einsteiger zu beeinflussen oder um die andere Marke schlecht zu machen!
Wenn Händler sich Jahre in den Foren streiten dann macht schon den Eindruck das es hier nur ums Liebe Geld geht!!
@Caddy
Ich kenne drei Händler!
Damals als ich meinen ersten Detektor gekauft habe gab es nur ein Händler der Marke Minelab in Deutschland der hat auch nur nebenbei verkauft,der andere Große bekannte Händler in NRW verkauft aus seinem Haus im Keller dann kenne ich noch einen der Verkauft aus seiner Garage
Es geht echt nicht um das große Geld!
Gruß Guybrush

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Beitragvon 7eichen » So 10. Mär 2013, 20:37

Genau gegen solche Machenschaften wie das künstliche schlechmachen von Geräten soll der Test wirken.
Und wenn ich mir die ersten ergebnisse anschaue, dann zeichnet sich schon langsam ein Bild ab.

Da wird sich einiges klären am Ende, und zumindest die Tiefenleistungen wären dann klar.

Gruß
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Beitragvon Guybrush » So 10. Mär 2013, 21:08

Wurde auch zeit, meiner Meinung nach!
Ich denke auch du bist geeignet für so ein Testfeld und hoffe das es angenommen wird und du dir nicht soviel Stress einhandelst
Gruß Guybrush

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Beitragvon 7eichen » So 10. Mär 2013, 21:18

Das hoffe ich auch mit dem Stress, aber es ist nur ein guter Überblick der Test, er kann nicht für alle Böden sprechen, und auch nicht für alle Eigenschaften eines Detektors, von denen viele wichtig, nicht nur die Tiefe.
Allein das Handling würde bei manchem Gerät für mich zum Aussortieren führen...trotz guter Leistung.
Aber da muß sich der User selbst ein Bild machen, im Vergleich zur Leistung.
Dennoch denke ich das er sehr aussagekräftig ist, vielleicht soger der Aussagekräftigste, wer ihn gemacht hat, weiß was ich meine.

heute gabs ne große Überraschung, der Lobo, der mit der 20x25er Spule sehr mittelmäßig war, spielt mit der 25x30 Spule sauber in der Klasse der Top Geräte mit, zusammen mit Goldmaxx,Gmaxx,Deus30x36 und Velox1.

Die neuen Ergebnisse findet ihr im Test Thread.

gruß Eiche
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Beitragvon 7eichen » Sa 16. Mär 2013, 00:38

Der Mc Bane hat mir mal alles in ein schönes Pdf gepackt, danke dafür.

Ihr könnts im Thread Detektortest anschaun.

Ich hoffe der Schnee ist bald weg, dann gehts weiter und ich kann wieder suchen, ach ne ich wollte sagen dann geht der Test weiter... ;)

Gruß Eiche
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Beitragvon Nimmermehr » Sa 16. Mär 2013, 03:12

hättet ihrs mit der bedingten formatierung gemacht hätten sich nicht 2 fehler eingeschlichen....

hab das mal eingefügt was ich meine.... so werden die felder automatisch immer gleich formatiert, wenn du deine zeichen -, +, x in die zellen einfügst.....

Exceltabelle mit den Testergebnissen wegen Abmahngefärdung entfernt
Rheingauner
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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